Kategorie: Energieberatung

Schimmel Algenbefall

Wann wachsen Schimmelpilze?

Zum züchten  von Pilzen in  Bauwerken benötigen wir drei Dinge

1. Schimmelpilzsporen

2. Nährboden

3.relative Luftfeuchtigkeit >80%.

Diese Tatsachen eröffnen auch wie wir uns vor Pilzbefall schützen können, fehlt eine der drei Komponenten wachsen keine Pilze.

Also was können wir machen? Schimmelsporen sind immer in der Luft und lassen sich nicht vermeiden, aber den Nährboden können wir den Pilzen entziehen.  Gute Nährböden sind z.B. Rauhfasertapeten, denn die bringen totes Holz mit und davon ernähren sich Pilze bekanntlich auch im Wald.  Organische Farben sind ebenfalls ein idealer Nährboden. Das bedeutet, um Schimmelpilze zu vermeiden kann der Untergrund mit mineralischem Putz verputzt und anschließend mit mineralischer Farbe gestrichen werden.  Luftfeuchtigkeit, der Mensch fühlt sich in der Regel bei einer rel. Luftfeuchte von 40-60% wohl. Dies bedeutet bei unserem Wohlfühlklima gedeihen keine Pilze, aber es kommt manchmal vor das in Räume, die auf ca. 20°C beheizt sind und im Raum eine rel. Luftfeuchte <60% vorweisen, in den Ecken oder an Fensterlaibungen trotzdem Schimmelkolonien entstehen. Dies liegt daran dass die Raumtemperatur in der Nähe der Außenwände je nach U-Wert der Wand und vorhandener Außentemperatur weit absinken kann. So haben wir bei einer Oberflächentemperatur von ca. 11°C eine rel. Luftfeuchte  >80% bedeutet, ideale Bedingungen für Schimmelwachstum. Die Oberflächentemperatur lässt sich durch ein Wärmedämmverbundsystem erhöhen. Wobei es vollkommen egal ist mit welchem Dämmstoff gedämmt wird. Wichtig ist nur das die Oberflächentemperatur im Innenraum erhöht wird. Bei Häusern die nach dem heutigen stand der ENEV gebaut werden kommt es in der Regel nur zu Kondenswasserbildung wenn die allgemeine Luftfeuchtigkeit zu hoch ist oder Mängel am Bauwerk vorhanden sind.

Wann wachsen Algen?

Zum züchten von Algen an Fassaden benötigen wir wieder drei Dinge.

1. CO²

2. Sonne

3. Feuchtigkeit.

Algen brauchen zum Wachstum im Gegensatz zu Pilzen keinen Nährboden. Sie bilden mit Hilfe der Sonnenenergie aus Wasser und CO² Kohlenwasserstoffketten (Biomasse).

CO² ist in der Luft und kann nicht von Fassaden ferngehalten werden. Sonnenlicht ist in der Regel auch nicht zu Vermeiden bleibt uns nur noch die Feuchtigkeit.

Wie vermeidet man Feuchtigkeit auf der Fassade? 1 . Schutz vor Regen durch breiten Dachüberstand. 2. Anstrich mit wasserabweisenden schnell trocknenden Fassadenfarben. 3. Beheitzen der Fassade. Wobei ich Variante 3 für ziemlich absurd halte obwohl bei ungedämmten Häusern passiert genau dieses. Aus diesem Grund neigen energetisch sanierte Häuser eher zu Veralgung als Unsanierte.

Algenbefall_Haus_ungedämmt

Algenbefall an der Giebelwand obwohl das Haus offensichtlich nicht gedämmt ist. Wahrscheinlich ist der Giebel nicht bewohnt und die Fassade daher nicht „beheitzt“  daher der erhöhte Algenbefall.

 

 

Stromeinsparung im Haushalt

 


 

Im Umweltladen in Wiesbaden könnt ihr euch über die Stromfresser im Haushalt informieren und erfahrt wie ihr Strom sparen könnt. Nicht nur bei der Heizung auch beim Strom gilt die sauberste Energie ist die die nicht gebraucht wird. Gegen eine Kaution von 25€ ist es möglich im Umweltladen ein Messgerät für den Stromspar-Check zu leihen. Ihr erfahrt wo in eurem Haushalt die größten Stromfresser lauern.

Pressemitteilung 10b/2013

 

Frankfurt/Main, 05. März 2013

 

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: „Stromeinsparung im Haushalt“– Ausstellung in Landeshauptstadt Wiesbaden eröffnet

 

 

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Noch bis zum 30. April 2013 ist die Ausstellung „Stromeinsparung im Haushalt“ im Umweltladen der Landeshauptstadt Wiesbaden in der Luisenstraße 19 zu den bekannten Öffnungszeiten zu sehen, die gestern von Bürgermeister und Umweltdezernent Arno Goßmann und Werner Eicke-Hennig (Projektleiter HESA) eröffnet wurde.

Im Schnitt verschlingt ein privater Haushalt zwischen 3500 und 4000 Kilowattstunden pro Jahr. „Der Verbrauch steigt seit Jahren stetig“, sagt Werner Eicke-Hennig von der „Hessischen Energiespar-Aktion“. Dabei ließe sich der Bedarf geradewegs halbieren. Wo sich die üblichen Stromfresser verbergen, listet die Ausstellung anschaulich auf.

Zehn Tafeln geben Einblicke in die typischen Energiefresser. Dazu zählen Elektrogeräte in der Küche oder im Waschkeller, die älteren Datums sind. Sie verschlingen geradezu die Energie. Wer an einen Austausch gegen technisch ausgereifte Modelle denkt, hat Eicke-Hennig zufolge im EU-Label eine verlässliche Orientierung zu den Einsparpotenzialen. Mittlerweile konnte aufgrund rasanter technischer Entwicklungen sogar eine Kategorie A+++ eröffnet werden.

Begleitend zur Ausstellung finden Sie unter www.energieland.hessen.de die Broschüren „Strom effizient nutzen“ – Wegweiser für Privathaushalte zur wirtschaftlichen Stromeinsparung ohne Komfortverzicht“ sowie „Besonders sparsame Haushaltsgeräte“ als download. Beide Broschüren können außerdem als Druckversion unter Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Mainzer Straße 80, 65189 Wiesbaden bestellt werden.

 

Hier finden Sie auch den „Förderkompass“: Mit diesem Förderkompass stellt die Hessische Landesregierung den hessischen Bürgerinnen und Bürgern ein Instrument zu Verfügung, das die Suche nach einem geeigneten Förderprogramm für eine in Hessen geplante Bau- oder Sanierungsmaßnahme erleichtern soll. Darüber hinaus können Sie nach Förderprogrammen zur Mobilität suchen (Erdgas- und Elektro-Fahrzeuge).

Weitere Informationen: Unter www.energiesparaktion.de gibt es 14 Energiesparinformationen mit detaillierten Hinweisen zu den wichtigsten Energiespartechniken sowie eine Energieberaterliste.

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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Ansprechpartner für diese Pressemitteilung:

Werner Eicke-Hennig, Telefon: 06151/2904-58 (Diese Telefonnummer bitte nicht veröffentlichen!, Belegexemplar erbeten)

 

 

Fotos zu diesem Artikel finden Sie unter www.energiesparaktion.de in der Rubrik „Presse“

 Rainer Laubmeyer

Zukunftsretter „Sanierer“: Fitte Häuser dämmen Klimagefahren ein

Energetische Gebäudesanierung ohne Effekt? – „Haus sanieren – profitieren“ der DBU räumt Irrtümer aus

Klimaschutz in Kommunen Eisenach Bürgersolarpark energetische Gebäudesanierung

Gebäudesanierer werden zu Klimarettern. Tonnenweise kann klimaschädliches Kohlendioxid durch Sanierungen eingespart werden. Das hilft dem Klima und dem Geldbeutel.

Osnabrück. Im großen Stil das Klima retten? Das funktioniert mit einer energetischen Sanierung seines Häuschens. Die Entlastung durch eingespartes klimaschädliches Kohlendioxid nach einer Sanierung ist enorm. „Jeder Sanierer leistet einen entscheidenden Beitrag für den Klimaschutz. Er schafft auch für die nachfolgenden Generationen nicht nur einen schönen Wohnraum, sondern trägt auch zum Schutz der Umwelt bei“, sagt Andreas Skrypietz, Projektleiter von „Haus sanieren – profitieren“, der Klimaschutz- und Beratungskampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Enormes Klimaschutzpotenzial liegt in der Sanierung

Von den rund 15 Millionen Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland sind etwa zwölf Millionen vor der zweiten Wärmeschutzverordnung von 1984 gebaut worden und zu großen Teilen sanierungsbedürftig. Die Zahl dieser künftigen Baustellen ist riesig: Private Haushalte verbrauchten in Deutschland so viel Energie wie die Industrie oder der Verkehr. Zum Heizen und fürs Aufbereiten von warmem Wasser verbrauchten private Haushalte knapp 90 Prozent ihrer Energie, so Skrypietz weiter. Der Rest werde für Strom und Licht verbraucht. „Jeder Eigentümer einer solchen Immobilie kann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und sein Haus fit für die Zukunft machen“, sagt Skrypietz. Der kostenlose Energie-Check eines extra geschulten Handwerkers von „Haus sanieren – profitieren“ liefere einen Überblick zum energetischen Zustand des Hauses.

Bis zu 60 Prozent Kohlendioxid-Ausstoß kann ein durchschnittliches Haus nach Sanierung einsparen

Mit einer energetischen Sanierung seines Hauses könne der Hauseigentümer einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die deutsche Energieagentur rechnet es vor: Ein durchschnittliches, unsaniertes Einfamilienhaus aus dem Jahr 1970 mit einer alten Heizung und einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern verursacht jährlich einen Kohlendioxid-Ausstoß von 14 Tonnen. 60 Prozent davon – also 8,4 Tonnen – könnten eingespart werden, indem das Haus durch eine Sanierung auf den energetischen Mindeststandard eines heutigen Neubaus gebracht werde.

Gruppe der Klimaretter wartet auf „Mitglieder“: erster Schritt über www.sanieren-profitieren.de

Skrypietz: „Rund 180.000 Hausbesitzer, die unseren Check haben machen lassen, haben bereits saniert und sorgen so durch ihre Maßnahmen für tonnenweise eingesparte klimaschädliche Gase im Jahr.“ Wer sich also in die Gruppe der Klimaretter einreihen möchte, könne den ersten Schritt mit einem Experten der Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ gehen. In der Energie-Checker-Datenbank auf www.sanieren-profitieren.de finden Hausbesitzer Handwerker, Architekten und Ingenieure, die eigens für die Ausführung eines kostenlosen Energie-Checks der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geschult wurden.

Brennede Fassade ??

 In den Medien wird gerne übertrieben.

So auch die Gefahr durch brennende Fassaden. Aus reiner Panikmache werden die Leser verschaukelt.

Fakten zur brandfefahr durch brennende Baustoffe folge dem link

brandgefahr-durch-dammstoffe_marz_2013.pdf

Energetisch sanieren

An dieser Stelle trage ich für Sie Info’s zum Thema energetisch Sanieren zusammen.

1. Thema Sanieren.  Lohnt sich doch.

pm-serie-sanierungsirrtumer-teil-1-wirtschaftlichkeit.pdf

2.Gesundes Raumklima in sanierten Häusern.

pm-serie-sanierungsirrtumer-teil-2-schimmel.pdf

3. Energieeinsparmöglichkeit für Mieter

Auch durch kleine Eingriffe kann Energie gespart werden in dieser Mitteilung gibt es hierfür einige Anregungen

Energieeinsüparmöglichkeit für Mieter

Focus Online schreibz Heizölpreise verdoppeln sich bis 2030

http://www.firsturl.net/A3O510a

deshalb empfehle ich den kostelosen Energiecheck durch Ihren Handwerker Iniziert von der Deutschen Bundesumweltstiftung.

Nähere Infos bei mir mailto: info@malerlaubmeyer.de

oder unter

http://www.sanieren-profitieren.de

Flachdächer sind in Hessen eher selten doch auch bei diesen besteht oft Sanierungsbedarf. nachstehend Infos der hessischen Energiesparaktion.

09_flachdacher-sind-im-wohnungsbau-eher-selten-in-hessen.jpg

flachdachdammung-die-hessische-energiesparaktion.pdf

Immer Frische Luft Vorteile einer Lüftungsanlage

immer-frische-luft.pdf